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Der Strategieprozess und seine Ziele

Das Bistum Eichstätt muss seine Arbeit stets neu ausrichten und an die pastoralen Erfordernisse anpassen.

Zu Beginn hat sich ein Lenkungskreis Anfang des Jahres 2021 mit den Entwicklungen der Gläubigenzahlen und der finanziellen Ressourcen im Bistum beschäftigt. Auch die Struktur des Bistums und ihre aktuellen Handlungsfelder sowie Chancen und Risiken für das Bistum wurden betrachtet. Der Strategieprozess soll als Impulsgeber in die verschiedenen Bereiche hinein wirken. Auf diesem Weg gibt es Bereiche, die gestärkt werden, weil sie der Erreichung der Ziele dienen. Gleichzeitig wird es an anderen Stellen Einschnitte geben müssen. Mit dem Zukunftsplan wurden in diesem Zusammenhang Maßnahmen konkretisiert, um erste Schritte auf diesem Weg gezielt zu gehen, sie zu reflektieren und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. (Der Zukunftsplan zum download)

Der Strategieprozess ist als ein Lern- und Veränderungsprozess  angelegt. Dabei soll immer mehr Teilhabe der Gläubigen ermöglicht, eingeübt, strukturiert und dauerhaft umgesetzt werden.

Der Strategieprozess zielt darauf, mit den Menschen im Bistum einen nachhaltigen Entwicklungs- und Veränderungsprozess zu beginnen, der die Seelsorge fördern und unterstützen soll.

Die Verantwortlichen freuen sich über Anregungen und Ideen zum Strategieprozess von allen Menschen im Bistum. Alle, die einen Beitrag dazu einreichen möchten, können das an aufbrechen(at)bistum-eichstaett(dot)de senden.

Bischof Gregor Maria Hanke:

Die Sozialgestalt der Kirche ändert sich. Mit dem Strategieprozess wollen wir die Kirche fitmachen für die Herausforderungen der kommenden Jahre.