Investitionen an Schulen des Bistums Eichstätt: Neue interaktive Tafelsysteme

"Wir sehen in der Digitalisierung die Chance, neu und anders mit den Menschen in Kontakt zu treten". (Zukunftsplan der Diözese Eichstätt, S.7 )

Das macht deutlich, dass Digitalisierung als eines der drei Felder, die das Bistum bei seiner strategischen Weiterentwicklung als Grundlage definiert, mit einer etwas anderen Brille zu sehen ist.
Sie ist Unterstützung für alle anderen Bereiche, um rechtliche Vorgaben zu erfüllen, Arbeitsprozesse zu erleichtern aber vor allem um Menschen über moderne Kommunikationswege zu erreichen – um sie miteinander und mit der Frohen Botschaft in Kontakt zu bringen mit dem Ziel zwischen ihnen reale Bindungen zu ermöglichen und aufzubauen.
Mit verschiedenen Projekten wird im Bistum die Vielschichtigkeit dieser Aufgaben deutlich:

Michael Sußbauer, ehrenamtlich Aktiver der KjG
Digitalisierung ist für mich eine Herzensangelegenheit, weil sie die Menschen verbinden kann, Chancen schafft und den Weg für Innovation und nachhaltige Lösungen ebnet.

Lukas Kornprobst, Digitalisierungsbeauftragter
Digitalisierung in der Kirche verbindet Tradition und Innovation und öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben. Kirchliche Angebote im digitalen Raum für alle zugänglich zu machen und diesen Wandel voranzutreiben, ist mir eine Herzensangelegenheit.

Amtschef Thomas Schäfers:
Digitalisierung eröffnet uns als Bistum neue Wege, Menschen (wieder) zu erreichen, Prozesse zu optimieren und Tradition mit Innovation zu verbinden – immer im Dienst der Frohen Botschaft und echter Begegnung.